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03.12.2013

Bericht vom Wochenende

„Konzentration um ordentlich Fußball zu spielen und die Serie der letzten Wochen fortsetzen “ forderten Coach Burkhart und Kapitän Sascha Koch in Ihren Ansprachen am vergangenen Sonntag vor dem Spiel gegen den TSV Stein.
Genau dies ließ die Mannschaft aber in den ersten 20 Minuten der Partie missen. Erst durch einen genialen Pass von Sascha Koch auf Daniel Pfister, der dann nur noch per Foul im Strafraum zu stoppen war, wurde die Partie etwas belebt. Der fällige Strafelfmeter konnte dann leider nicht verwertet werden. Bis zur 44. Minute konnten nur vereinzelt gute Torchancen herausgespielt werden. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatte der Schiedsrichter abermals keine andere Chance als auf den Elfmeterpunkt zu zeigen, denn Patrick Strobel wurde rüde im fünf-Meterraum gefoult. Andy Schäfer schnappte sich das Leder und versenkte den Ball in gewohnter Manier im Netz.
In der Halbzeitansprache analysierte Coach Burkhart kurz und bündig, dass keine seiner Anweisungen in der ersten Halbzeit umgesetzt wurden.
Sichtlich aufgepusht kam die Mannschaft aufs Feld zurück. Anders als in den Vorwochen, in denen die ersten Minuten nach der Halbzeit immer zur Nervenprobe für die Zuschauer wurde, erhöhte Marc Koch nach einer wunderbaren Vorarbeit von Patrick Strobel den Spielstand auf 2:0. Ab dieser Minute spielte nur noch die SG, was zur Folge hatte, dass Daniel Pfister den Treffer zum 3:0 markierte. Mittelfeldgeplänkel und Fitschi-Gogo ließen es zu, dass der TSV Stein den 3:1 Anschlusstreffer erzielen konnte. Was nun folgte ist eine Szene für die Geschichtsbücher und Werbung für den Amateur-Sport zugleich. Ein langer Ball flog in den Strafraum herein, welchen Torhüter Dold sicher aufnahm. Er versuchte mit einem Abstoß den Ball wieder ins Spiel zu bringen, entschied sich aber kurzer Hand um und wollte den Ball dem besser postieren Co-Trainer Cerabona an der linken Außenbahn abspielen. Doch auf unerklärlicher Weiße nahm der Ball seine ganz eigene Flugbahn und steuerte direkt auf das eigene Gehäuse zu. Nach kurzer Zeit erkannte er die Ausmaße seines Abwurfes und versuchte zu retten was nicht mehr zu retten war, den Ball erreichte Keeper Dold erst nachdem er die Linie überschritten hatte. An der Seitenlinie reagierte Betreuer Balu gedankenschnell und zog sich ein Torwarttrikot über um für den sichtlich geschockten Dold ins Tor zu stehen. Dies wollte Patrick Strobel so allerdings nicht akzeptieren und machte seinem Torhüter mit dem Treffer zum 4:2 ein persönliches Geschenk. Der Treffer zum 3:2 war das Aufrütteln für die Mannschaft, die in der Folgezeit unter Beweis stellte, dass aus dem Haufen der sich am Anfang der Vorbereitung getroffen hatte um Fussball zu spielen eine Mannschaft wurde, die diesen Namen verdient. Das 5:2 durch Patrick Strobel und 6:2 abermals durch Patrick Strobel waren Treffer, die wunderbar herausgespielt wurden und der verdiente Lohn für einen aufopferungsvollen Kampf waren. Nicht zufrieden mit diesem Spielstand war Co-Trainer Cerabona der den Endstand von 7:2 per Freistoß nach einem harten Foul an dessen Cousin Christian Nota herstellte. Mit diesem Sieg verabschiedet sich die erste Mannschaft in die Winterpause.


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