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11.11.2013

HZ-TRAINERGESPRÄCH: Der Härtetest für den Aufwärtstrend

Mit Bernd Burkhart steht beim Weildorfer/Bittelbronner Team ein Mann auf der Kommandobrücke, dem keiner etwas über Fußball erzählen muss. Der in Haigerloch wohnende Coach ist seit über 30 Jahren in der Fußballszene integriert und war als Spieler wie als Trainer in mehreren Vereinen und Ligen aktiv. Der ehemalige Allrounder lief für die von der Fußballlandkarte verschwundenen Vereine FV Ebingen (Landesliga) und SV Haigerloch (Kreisliga) auf. In der Bezirksliga war Burkhart für den SV Heiligenzimmern und während eines früheren Engagements für die SG Weildorf/Bittelbronn am Ball. Zudem jagte er noch für den SV Weildorf dem runden Leder nach.

Zu Beginn der Saison heuerte Burkhart erneut bei der SG Weildorf/Bittelbronn an. Sein Ziel ist, die Mannschaft in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren. Von seinen Akteuren fordert er eine höhere Konzentration und Konstanz, um die individuellen Fehler abzustellen. Neben dem schnelleren Umschalten von der Defensive in die Offensive und umgekehrt will der Übungsleiter vor allem eine höhere Effektivität vor dem gegnerischen Gehäuse.

Bernd Burkhart ist zuversichtlich, die gesteckten Ziele zu erreichen. "Die Mannschaft ist heiß, und ein Aufwärtstrend ist deutlich zu spüren", freut sich der Coach. Beim Remis gegen Klassenprimus SGM Hart/Owingen habe man die Vorgaben hervorragend umgesetzt. Es gelte jetzt, die noch fehlenden fünf Prozent zuzulegen, um Teams aus der oberen Tabellenhälfte schlagen zu können. Bei der jüngsten 1:2-Auswärtsniederlage beim FC Hechingen habe nicht viel zu einem Punktgewinn gefehlt. Die Körpersprache, die Einstellung und der Einsatz seiner Kicker hätten gestimmt.

Das morgige Match gegen den Tabellenletzten aus Onstmettingen stuft Burkhart als sehr schwere Heimaufgabe ein, da beide Mannschaften mit dem Rücken zur Wand stehen. Obwohl sich der Gast bisher unter Wert verkauft habe, hofft der Coach durch eine konzentrierte und engagierte Leistung eine volle Ernte einzufahren. Bei den folgenden Partien gegen den TV Melchingen und im "Sechs-Punkte-Spiel gegen Stein müsse sein Team an die Leistungsgrenze gehen.

Mit seinem im Durchschnitt 26 Lenze zählenden 15-köpfigen Kader, der immer wieder durch Spieler aus dem Reserveteam ergänzt wird, sieht Burkhart den Verein auf einem guten Weg. Sein Team besitze einen guten Mix aus jungen Spielern und "alten Hasen", erklärt der Übungsleiter.

Bei der SG Weildorf/Bittelbronn fühlt sich Bernd Burkhart rundum wohl. Den Verein, die Mitglieder und die Spieler kennt er seit vielen Jahren. Das habe auch den Ausschlag gegeben, das Angebot des Vereins anzunehmen. "Hier herrscht ein sehr gutes Miteinander, die Chemie stimmt und ich habe eine fordernde und reizvolle Aufgabe", unterstreicht der Coach. In der Tat sind dies sehr gute Voraussetzungen, die Saisonziele zu realisieren.


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